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Prince of Persia
Prince of Persia
 
Herausgeber:    Ubisoft
Entwickler:    Ubisoft
Genre:    Action, Adventure
Multiplayer:    Nein
empf. Alter:    ab 12 Jahren
Plattformen:  PS3  PC  PS2  Xbox  GC  Xbox360  
 
Dass erfolgreiche Konzepte in Videospielen gerne in Serie gehen ist nicht neu. Schön zu sehen, dass Ubisoft den Mut beweisen ihr bewährtes Konzept über den Haufen und einen neuen Prinzen in ein frisches Abenteuer zu werfen. So helfen wir den neuen Prinzen ein Land aus den Klauen des Bösen zu befreien, eine neue Liebe und zu guter letzt seinen mit Gold beladenen Esel zu finden...
 
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Seit Entwicklerlegende Jordan Mechner 1989 den "Prince of Persia" auf die damaligen Heimcomputer losließ, feierte eben jener besagte Protagonist über die Jahre hinweg immer wieder ein Comeback in diversen Ablegern. Die damals wahnwitzig anmutenden Animationen, die Symbiose aus Schwertkämpfen, Kletterpartien und das umgehen tödlicher Fallen waren dann immer das Aushängeschild der PoP-Spiele. Mit "The Sands of Time" ebnete Ubisoft dann 2003 den Höhepunkt der Prinzen-Saga und bot dem Spiel neben einer opulenten Optik und toller Technik das Feature, die Zeit mit Hilfe des namensgebenden Sandes zurückzuspulen und den Helden vor dem sicheren Tod zu bewahren.
 
2004 und 2005 folgten dann noch zwei Fortsetzungen, die den Handlungsstrang fortführten und um einige Features erweitert wurden. Zum 20. Geburtstag der Prince of Persia- Spiele wagt Ubisoft nun einen Neuanfang. Und was für einen!
 
Die vorangegangene Trilogie ist Geschichte und der Sand der Zeit hat ausgedient. Stattdessen schickt sich ein neuer Prinz an, das Land von einem großen Unheil zu bewahren.
 
 
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Prinzenrolle
Der namenlose Held ist kein wirklicher Prinz. Er ist ein Tunichtgut, der sich von Abenteuer zu Abenteuer stürzt und in den Tag hinein lebt. Das ändert sich schlagartig, als ihm die hübsche Elika begegnet. Die ansehnliche Dame wird von mehreren Männern verfolgt und wirkt verängstigt. Klar, dass sich der Held der Sache annimmt und der Dame zur Seite steht – nichtsahnend, in was sich der junge Wüsten-Desperado da verstrickt...
 
Der Böse Ahriman, Gott der Zerstörung, ist aus seiner Gefangenschaft befreit worden und stürzt das Land in Angst und Schatten. Seine vier "apokalyptischen Reiter" haben allesamt Teile der angrenzenden Ländereien an sich gerissen und stürzen diese in eine tiefschwarze Welt. Der wahnsinnige Alchemist, der hünenhafte Golem oder die diabolische Konkubine, jeder der Bossgegner hat eine eigene Motivation das Land ins Chaos zu stürzen. Gut zu wissen, dass die zarte Elika über magische Fähigkeiten verfügt und den Invasoren die Stirn zu bieten weiß. Und inmitten des ganzen Chaos steht – der Prinz.
 
Das ungleiche Pärchen verbindet eine Zweckgemeinschaft, die in der lädierten Tempelanlage ihren Anfang findet. Von hier aus führen vier Routen zu den in verschiedenen Abschnitten unterteilten Ländereien, die es Stück für Stück zu befreien und zu heilen gilt. Zu Beginn sind nur wenige Abschnitte zu erreichen. Erst, wenn die verseuchten Orte von Ahrimans Schergen befreit sind, kann Elika das Land heilen und die Dunkelheit vertreiben. Die dann erscheinenden "Lichtkeime", sind die Objekte der Begierde. Sie verstärken Elikas Fähigkeiten und schalten so Stück für Stück neue, erreichbare Abschnitte frei.
 
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Gamesmania Wertung
 
Detailwertung
Grafik 87%
Sound 86%
Gameplay 90%
Motivation 87%
So testen wir
 
 
 
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